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Patrizia Vanni, verh. Debicke van der Noot, verw. Ruspoli, 1942 in Florenz geboren, verbrachte ihr Leben sowohl in Italien als im Ausland. Praktisch
zweisprachig - Französisch lernte sie von ihrer elsässischen Großmutter -, machte sie in ihren Aktivitäten schon "von der Feder Gebrauch", als sie in den 1960er und 1970er Jahren
während ihrer ersten Ehe mit Prinz Alessandro Ruspoli, aus der ihre Tochter Alessandra hervorging, in den Kreisen der Aristokratie, Kunst und Kultur ein- und ausging.
Ihre zweite Ehe mit dem
Luxemburger Rodolfo Debicke van der Noot stürzte sie seit den 1980er Jahren in die internationale Welt der Diplomatie. Sie lebt vorwiegend in Luxemburg.
"Das unvollendete Gemälde" ist ihr dritter Roman (veröffentlicht Februar 2005). Ebenfalls bei Lampi di Stampa, Mailand: Una foto dal passato (2003) und Ritratti di matrimonio - La saga dei
Corgyll (2004).
Ihre zweite Ehe mit dem Luxemburger Rodolfo Debicke van der Noot stürzte sie seit den 1980er Jahren in die internationale Welt der Diplomatie. Sie lebt vorwiegend in Luxemburg.
Ebenfalls bei Lampi de Stampa, Mailand, in Italienische: Una foto dal passato (2003 = Ein Lichtbild der Vergangenheit; ubersetz ins Franzosische in 2005: Une photo venue du passé) , Ritratti di matrimonio - La saga dei Corgyll (2004 = Bilder einer Hochzeit - Die Saga der Corgyll), Il ritratto incompiuto (2005 = Das unvollendete Gemälde) , La tigre di Giada (2006 = Der Tiger aus Jade), Una seconda vita (2007= Ein Zweites Leben).
Das unvollendete Gemälde ist ihr dritter Roman, übersetzt ins Deutsche, veröffentlicht im April 2007.
Ebenfalls bei Cobaccio, Mailand, in Italieniche: L'oro dei Medici (2007= Das Gold der Medici; fur Oktober 2008: La gemma del Cardinale ( Der Edelstein des Kardinales). Bei Domino, Piacenza, in Italieniche: Il gioco dei menu (Marz 2008 = Das Spiel des Speisenkarten).
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